Erlebnis- und praxisorientiertes Lernen speichert Impulse und Erkenntnisse schneller und effektiver als theoretisches Lernen. Dies ist der Grundgedanke unseres Coaching mit Pferden.

Das Modul Coaching mit Pferden setzen wir ein, um unseren Klientinnen ein wertfreies Feedback auf ihr Führungs-/Verhalten zu ermöglichen. In der Interaktion mit Pferden werden unbewusste Verhaltensweisen und Glaubenssätze wahrgenommen und unsere Klientinnen erhalten so die Möglichkeit diese zu hinterfragen, aufzulösen oder zu verändern. Das Pferd ist in unserem Coaching somit der Katalysator, der dem Menschen den Weg zur Selbstreflexion und Selbsterkenntnis erleichtert.

Was ist das Besondere an Pferden im Coaching?

Wir arbeiten mit Pferden, da sie unser Verhalten 1:1 wiederspiegeln. Sie kennen kein Statusdenken, planen keine Karriere und lassen sich nicht durch schöne Worte beeinflussen.

Führungseigenschaften

Pferde sehen uns so, wie wir tatsächlich sind und spiegeln exakt, wie wir auf Andere wirken. Pferde orientieren sich an Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Vertrauen und Stärke. Dies sind genau die Führungseigenschaften, die auch für uns Menschen ausschlaggebend sind. So folgen Pferde demjenigen, der weiß wohin er will – und der von der Richtigkeit seines Weges überzeugt ist.

Führungsstil

Als Fluchttiere sind Pferde auf die Führungskompetenz ihrer Leittiere angewiesen. Neben der Leitstute und dem Leithengst, die spezielle Aufgaben in der Herde übernehmen, werden „Spezialisten“ mit Führungsaufgaben betraut, denen die Herde sich dann in speziellen Situationen anschließt, sofern sie Führungsqualität beweisen. Und diese wird täglich getestet: Zu gefährlich wäre ein schwacher „Leader“, der seine Herde nicht leiten und beschützen kann. Dabei erleben Pferde – wie Menschen – eine effektive Führung als authentisch, kongruent, klar und zielorientiert. Dabei ist Vertrauen die Basis – in der Herde, wie auch im Berufsleben.

Teambuilding

Pferde sind aber auch Herdentiere. Ein in der Wildnis allein lebendes Pferd ist verloren. So suchen sie die Gemeinschaft. In der Herde spielen bestimmte Verhaltens- und „Haltungs“-Regeln eine Rolle: Wer sie nicht befolgt, wird ausgeschlossen und zwar so lange, bis er die Regeln akzeptiert und sich wieder anschließen darf.